Der junge William wird in einer gnadenlosen Hetzjagd vom Straßenräuber Blade verfolgt und schließlich gefangen genommen.Was zunächst als simple Lösegelderpressung beginnt, wandelt sich schnell in Begehren, als sich zwischen den beiden Männern unerwartete Leidenschaft entwickelt. Bald ist nicht mehr sicher, wer Gefangener und wer Räuber ist.Doch kann es eine Zukunft für die beiden geben? Schließlich stehen nicht nur die Häscher des Sheriffs, die den Räuber endlich gefaßt und gehenkt sehen wollen, einem glücklichen Ausgang im Weg, Blade verbirgt zudem ein dunkles Geheimnis...Wö 8.367 Erotik, gay, schwul, homoerotisch, Inka Loreen Minden, Romance, gay romance, Abenteuer, Liebe, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Homoerotik, schwule eBooks, schwule Erzählungen, schwule Romane, schwule „Ganz ruhig, ich bin es nur!“Im ersten Moment hatte Will geglaubt, ein wildes Tier würde sich über ihn hermachen. Abermals ließ er den Tränen freien Lauf, doch diesmal weinte er aus Erleichterung. Ihm war es nun völlig egal, ob es der Räuber mitbekam. William konnte nicht mehr, er war am Ende. Die Angst fraß ihn beinahe auf!„Schon gut, Kleiner. Du schläfst heute Nacht bei mir.“Er hörte ein schabendes Geräusch, als seine Fesseln durchtrennt wurden. Soll ich versuchen zu fliehen?, dachte er müde, doch er war zu keiner Tat mehr fähig. Sein träges Hirn hatte wegen der Kälte schon die Funktion eingestellt, er wollte nur noch schlafen. Außerdem würde ich nachts nie aus diesem unheimlichen Wald herausfinden.„Na, komm, hilf mir ein bisschen“, brummte Blade, als sich dessen Hände unter seine Achseln schoben. William war kaum fähig, auf den Beinen zu stehen, dennoch schaffte er es irgendwie.„Auf den Baum mit dir, na los, Jüngelchen, oder muss ich dich tragen?“ Blades Stimme troff vor Spott und schnitt Wills Stolz in Stücke.Na warte, Räuberhauptmann, meine Zeit wird kommen, und dann werde ich lachen, dachte er und versuchte an den glitschigen Ästen Halt zu finden. Er spürte eine große Hand, die gegen sein entblößtes Gesäß drückte und ihn nach oben schob. Zuerst wollte er „Hände weg von meinem Arsch!“, doch einerseits reichte seine Kraft nicht zum Sprechen, andererseits fühlte es sich gar nicht so übel an. Diese heißen Hände dürften mich jetzt überall berühren, damit mir wieder warm wird.Mit größter Anstrengung schob er sich auf die Plattform und erkannte im schwachen Licht einer Kerze, dass Blade hier wohl lebte. Ein paar Kisten waren an einer Seite befestigt, davor stapelten sich in Wachstuch eingeschlagene Bündel. In der Mitte der Ebene lagen Decken, auf die er erschöpft zukrabbelte. Dabei zog ihm Blade das Hemd über den Kopf. „Du musst aus den nassen Sachen raus, Junge.“ So gut er konnte, half Will dem großen Mann dabei, worauf ihm das Blut in die Wangen schoss. Jetzt war er nackt und auch sein Gegenüber trug nichts weiter am Leib als eine enge Hose.Welch schönen Körper er hat. Will bewunderte einen Moment die Muskeln, die an der breiten Brust und den Oberarmen deutlich hervortraten, bevor er in das Nachtlager geschubst wurde. Blades Wärme hing noch darin und sein Geruch. Wild und animalisch hob er sich vom Duft der Tierfelle ab und Will nahm einen tiefen Zug. Ein Kribbeln machte sich in seinem Magen breit, das sich bis hinunter zu seinen Lenden ausbreitete.
Der junge William wird in einer gnadenlosen Hetzjagd vom Straßenräuber Blade verfolgt und schließlich gefangen genommen.Was zunächst als simple Lösegelderpressung beginnt, wandelt sich schnell in Begehren, als sich zwischen den beiden Männern unerwartete Leidenschaft entwickelt. Bald ist nicht mehr sicher, wer Gefangener und wer Räuber ist.Doch kann es eine Zukunft für die beiden geben? Schließlich stehen nicht nur die Häscher des Sheriffs, die den Räuber endlich gefaßt und gehenkt sehen wollen, einem glücklichen Ausgang im Weg, Blade verbirgt zudem ein dunkles Geheimnis...Wö 8.367 Erotik, gay, schwul, homoerotisch, Inka Loreen Minden, Romance, gay romance, Abenteuer, Liebe, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Homoerotik, schwule eBooks, schwule Erzählungen, schwule Romane, schwule „Ganz ruhig, ich bin es nur!“Im ersten Moment hatte Will geglaubt, ein wildes Tier würde sich über ihn hermachen. Abermals ließ er den Tränen freien Lauf, doch diesmal weinte er aus Erleichterung. Ihm war es nun völlig egal, ob es der Räuber mitbekam. William konnte nicht mehr, er war am Ende. Die Angst fraß ihn beinahe auf!„Schon gut, Kleiner. Du schläfst heute Nacht bei mir.“Er hörte ein schabendes Geräusch, als seine Fesseln durchtrennt wurden. Soll ich versuchen zu fliehen?, dachte er müde, doch er war zu keiner Tat mehr fähig. Sein träges Hirn hatte wegen der Kälte schon die Funktion eingestellt, er wollte nur noch schlafen. Außerdem würde ich nachts nie aus diesem unheimlichen Wald herausfinden.„Na, komm, hilf mir ein bisschen“, brummte Blade, als sich dessen Hände unter seine Achseln schoben. William war kaum fähig, auf den Beinen zu stehen, dennoch schaffte er es irgendwie.„Auf den Baum mit dir, na los, Jüngelchen, oder muss ich dich tragen?“ Blades Stimme troff vor Spott und schnitt Wills Stolz in Stücke.Na warte, Räuberhauptmann, meine Zeit wird kommen, und dann werde ich lachen, dachte er und versuchte an den glitschigen Ästen Halt zu finden. Er spürte eine große Hand, die gegen sein entblößtes Gesäß drückte und ihn nach oben schob. Zuerst wollte er „Hände weg von meinem Arsch!“, doch einerseits reichte seine Kraft nicht zum Sprechen, andererseits fühlte es sich gar nicht so übel an. Diese heißen Hände dürften mich jetzt überall berühren, damit mir wieder warm wird.Mit größter Anstrengung schob er sich auf die Plattform und erkannte im schwachen Licht einer Kerze, dass Blade hier wohl lebte. Ein paar Kisten waren an einer Seite befestigt, davor stapelten sich in Wachstuch eingeschlagene Bündel. In der Mitte der Ebene lagen Decken, auf die er erschöpft zukrabbelte. Dabei zog ihm Blade das Hemd über den Kopf. „Du musst aus den nassen Sachen raus, Junge.“ So gut er konnte, half Will dem großen Mann dabei, worauf ihm das Blut in die Wangen schoss. Jetzt war er nackt und auch sein Gegenüber trug nichts weiter am Leib als eine enge Hose.Welch schönen Körper er hat. Will bewunderte einen Moment die Muskeln, die an der breiten Brust und den Oberarmen deutlich hervortraten, bevor er in das Nachtlager geschubst wurde. Blades Wärme hing noch darin und sein Geruch. Wild und animalisch hob er sich vom Duft der Tierfelle ab und Will nahm einen tiefen Zug. Ein Kribbeln machte sich in seinem Magen breit, das sich bis hinunter zu seinen Lenden ausbreitete.